Im digitalen Zeitalter, in dem wir leben, sind Betrugsangriffe wie Phishing-E-Mails immer schwerer von „echten“ E-Mails zu unterscheiden. Deine (digitale) Sicherheit wird daher immer wichtiger, insbesondere wenn es um Bankgeschäfte geht.
Informer Money und Swan tun alles, um dich vor Betrug zu schützen. Es ist wichtig, dass du selbst auf Betrug vorbereitet bist, Betrug erkennst und Betrug meldest.
Bleib sicher
Wenn du Betrug vermutest, ist es wichtig, sofort zu handeln.
Wichtig: Swan ruft niemals ohne Termin an. Wirst du unerwartet von Swan angerufen, lege sofort auf.
Der Kontakt zwischen Swan und dir als Kunde
Allgemein
Deine Sicherheit hat für Swan höchste Priorität. Lies dir die folgenden Punkte gut durch, um zu verstehen, wie wichtig Swan deine Sicherheit ist.
Swan ruft niemals ohne Termin an. Wirst du unerwartet von Swan angerufen, lege sofort auf.
Sende keine E-Mail, sondern erstelle ein Ticket. Dies ist der sicherste Weg.
Swan fragt ausschließlich nach der Verifizierung von Name oder Telefonnummer, sonst nichts. Alle anderen Informationsanfragen erfolgen über die gesicherten Tickets und ausschließlich aus berechtigten Gründen, wie z. B. einer Transaktionsprüfung.
Zugang zum Web-Banking
In der Web-Banking-Umgebung hat Swan unter anderem die folgenden Sicherheitsmaßnahmen integriert:
Nach 5 Minuten Inaktivität oder beim Schließen des Tabs wirst du automatisch ausgeloggt, um deine Sicherheit zu gewährleisten.
Für den Login in die Web-Banking-Umgebung verwendet Swan eine Kombination aus Fingerabdruck, Zugangscodes und Einmalpasswörtern, um den Zugang so sicher wie möglich zu gestalten.
Zahlungen
Auch im Bereich Zahlungen verfügt Swan über mehrere Sicherheitsebenen.
Du kannst virtuelle Einwegkarten (Single-Use) anstelle der standardmäßigen virtuellen Karten verwenden. Das Risiko von Betrug mit einer Single-Use-virtuellen Karte ist um ein Vielfaches geringer.
Du kannst vertrauenswürdige Begünstigte zu deiner Web-Banking-Plattform hinzufügen. Nur Nutzer mit den entsprechenden Rechten können Zahlungen an nicht vertrauenswürdige Begünstigte durchführen.
Alle 24 Stunden bist du verpflichtet, eine Betrugswarnung zu akzeptieren, bevor du eine Zahlung durchführen kannst.
Verdacht auf Betrug
Bist du Opfer von Betrug geworden, bist du verpflichtet, den Betrug so schnell wie möglich zu melden. Um Betrug zu melden, erstelle ein Ticket beim Swan Support.
Häufige Betrugsarten
Heutzutage gibt es viele Formen von Betrug. Sieh dir unten die häufigsten Betrugsarten an und wie du diese vermeiden kannst:
Kartenbetrug:
Phishing (E-Mail) und Smishing (SMS): Du erhältst eine E-Mail oder SMS:
Nimm selbst Kontakt mit der Organisation auf, um die E-Mail oder SMS zu verifizieren;
Überprüfe die E-Mail auf Rechtschreibfehler in Namen oder E-Mail-Adressen;
Öffne niemals Links, ohne sie zuvor zu überprüfen;
Handle nicht, wenn etwas als dringend dargestellt wird.
Vishing (Telefon):
Nimm selbst Kontakt mit der Organisation auf, um das Telefongespräch zu verifizieren;
Handle nicht, wenn etwas dringend ist oder du unter Druck gesetzt wirst.
CEO-Betrug: Du erhältst einen Brief oder eine E-Mail von deinem CEO:
Nimm persönlich Kontakt mit dem CEO auf, um den Brief oder die E-Mail zu verifizieren;
Überprüfe den Brief oder die E-Mail auf Rechtschreibfehler in Namen oder E-Mail-Adressen;
Rechnungsbetrug: Du erhältst eine mögliche Scheinrechnung:
Überprüfe die Daten des Lieferanten doppelt;
Suche eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer heraus und nimm selbst Kontakt mit dem Lieferanten auf, um die Rechnung zu verifizieren;
Folge den vertrauten Schritten beim Bezahlen der Rechnung.
Account Takeover (ATO): Jemand versucht, Zugriff auf dein Konto zu erhalten:
Halte deine Zugangsdaten sicher, indem du Passwortmanager wie LastPass verwendest;
Verwende jedes Mal starke, einzigartige Passwörter und Codes;
Gib niemals Zugangsdaten am Telefon weiter. Swan fragt ausschließlich nach deinem Namen oder deiner Telefonnummer;
Nutze Passkey oder 2FA, um dem Login-Prozess eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzuzufügen;
Melde dich nur über sichere Netzwerke an. Nutze zum Beispiel deinen persönlichen Hotspot anstelle des WLANs in einem Café.
10 Tipps gegen Betrug
Um dich bestmöglich vor Betrug zu schützen, kannst du die folgenden Schritte befolgen:
Handle nicht bei Dringlichkeit: Bei Betrug wirst du unter Druck gesetzt, sofort etwas zu tun.
Wisse, wie Betrug aussieht: Bleibe über die Formen betrügerischer Aktivitäten informiert.
Folge nur den vertrauten Prozessen: Weiche nicht von den traditionellen, bewährten Abläufen ab.
Überprüfe E-Mails oder SMS gründlich: Achte auf Rechtschreibfehler in Namen, Websites, E-Mail-Adressen usw.
Nimm selbst Kontakt mit der Organisation auf: Folge nicht direkt den Anweisungen eines Anrufs, sondern rufe die Organisation selbst an.
Öffne keine unbekannten Links: Überprüfe stattdessen die Website oder nimm Kontakt auf, um den Link zu verifizieren.
Aktiviere Passkey oder 2FA: Richte, wenn verfügbar, Passkey oder 2FA ein. Dies fügt dem Login-Prozess eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu.
Sichere deine Zugangsdaten: Verwende jedes Mal einzigartige Zugangsdaten und bewahre diese in Passwortmanagern wie LastPass auf.
Teile niemals deine Zugangsdaten: Es gibt keinen Grund, Zugangsdaten an Unbekannte weiterzugeben. Für das Teilen mit Bekannten nutze die Freigabefunktion von Passwortmanagern.
Halte Software auf Computern, Telefonen und anderen Geräten aktuell: Software-Updates schützen deine Geräte. Stelle daher sicher, dass dein Computer, Laptop oder andere Geräte stets aktuell sind und bleiben.
